Resümee zum Innentüreinbau

Die langersehnte zweiflüglige Tür wurde bereits eine Woche nach der Abnahme eingebaut. Ebenfalls gabs die fehlenden Türblätter mit Lichtausschnitt. Die Glassorte „Mastercarre“ war zum Glück richtig drinnen und sah wirklich unauffällig und gut aus.

Mittlerweile hat die große Tür etwas gearbeitet, so dass sie nicht mehr richtig zu schließen geht. Ebenfalls hat sich beim Verlegen der Auslegware gezeigt, dass bei 4 mm Spalt zwischen Zargen und Fußboden wirklich keine Auslegware unter die Zarge zu schieben geht.

Es sind nun seit der Abnahme über 9 Wochen vergangen und die Restpunkte bezüglich der Türen sind immer noch offen. Die Innentüren im Haus waren wirklich der absolute Langläufer. Das ist insofern verwunderlich, da es sich eigentlich um 0815-Türen handelt, die man sicherlich auch im Baumarkt holen kann (abgesehen von der zweiflügligen). Der Endzustand der eingebauten Türen könnte auf jeden Fall besser sein. Es gibt viele kleine abgeplatzte Ecken und Kanten, die jede für sich betrachtet, keinen Austausch rechtfertigen. Ob es sich hier um Einbaufehler oder die Lieferqualität von Jeld-Wen handelt, kann ich nicht beurteilen. Aber in der Summe läppert es sich eben zusammen. Im Keller gabs extrem große Zwischenräume zwischen Zarge und Wand, die mit Silikonfugen verschlossen wurden. Die Türen schwingen im unteren Scharnier mit samt Zarge, was wahrscheinlich bei Pressspantüren normal ist. Manch eine Tür geht immer von alleine zu, was speziell beim Einräumen nervig war. Summa summarum steckt hier in der qualitativen guten Ausführung noch Potential.

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